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: Dr. Sebastian Voigt

Jahrgang 1978. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, Fellow am Institut für Soziale Bewegungen und Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum.
Veröffentlichungen u. a.: Der jüdische Mai `68. Pierre Goldman, Daniel Cohn-Bendit und André Glucksmann im Nachkriegsfrankreich, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen/ Bristol, CT, 2015 (2., durchgesehene Auflage 2016). Herausgeber mehrerer Sammelbände und Verfasser zahlreicher Aufsätze zur Geschichte der Arbeiterbewegung und des (Anti-)Kommunismus sowie der Geschichte des Antisemitismus.

 

Dr. Sebastian Voigt:

„Ich beteilige mich an der Arbeit der Kommission ‚Erinnerungskulturen der sozialen Demokratie‘, weil es mir nötig erscheint, die historische Urteilskraft in der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Die geschichtlichen Prozesse, die zur Entstehung der gegenwärtigen Situation geführt haben, sind allzu oft nicht bekannt. Diese Feststellung gilt im Besonderen für die erkämpften sozialen Rechte wie beispielsweise die Mitbestimmung am Arbeitsplatz.“

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