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: PD Dr. Bernhard Gotto

Geboren 1973, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München – Berlin und Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Meine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Erfahrungsgeschichte von politischer Herrschaft im 20. Jahrhundert, Geschlechtergeschichte, Kulturgeschichte der Verwaltung und Gefühlsgeschichte. Mein laufendes Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von demokratischer Kultur und NS-Vergangenheit am Beispiel der bayerischen Finanzverwaltung von 1945 bis 1975.

 

PD Dr. Berhard Gotto:

„Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass das Soziale und die Demokratie zusammengehören. Genauso passiert das Erinnern nicht einfach so, sondern bedeutet, das Vergangene zu bewerten und auf die Gegenwart zu beziehen. Darum bietet die Kommission die Chance, eigene Gewissheiten zu überprüfen und zugleich Stellung zur Frage zu beziehen, in welcher Demokratie wir heute und in Zukunft leben möchten.“

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