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: PD Dr. Stefan Müller

2017 Habilitation mit der Arbeit „Die Ostkontakte der westdeutschen Gewerkschaften, 1969-1989. Entspannungspolitik zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und internationaler Politik“. Venia legendi im Fach Neuere und Neueste Geschichte. Seit 2013 Referent im Referat „Public History“ im Archiv der sozialen Demokratie. 2009-2013 Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen. 2009 Promotion mit der Arbeit „Heinz Dürrbeck (1912-2001). Sozialist – Gewerkschafter – Bildungsarbeiter“. 2004-2008 Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung. 2001-2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Berufsausbildung und Berufstätigkeit als Drucker. Forschungsschwerpunkte und -interessen: Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften, Zeitgeschichte in transnationaler Perspektive, Oral History

 

PD Dr. Stefan Müller:

„Wir müssen uns an die konfliktreiche Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter erinnern, die Kämpfe zwischen Arbeit und Kapital kennen, um die Gegenwart zu verstehen. Ich wünsche mir, mit dieser Kommission einen Beitrag dazu leisten zu können.“

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